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Aktuelles zum Coronavirus

Artikel vom 02.03.2020

Presse- und Informationsdienst

des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis

Presse-Information Nr. 086-2020 Freitag, 28. Februar 2020


Coronavirus: Einrichtungen legen Vorgehen fest

Gesundheitsamt, Kliniken, Ärzte und Rotes Kreuz am Runden Tisch

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat Landrat Reinhard Frank am Freitag zu einem Runden Tisch mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Sachstand dargestellt und ein abgestimmtes Vorgehen der beteiligten Einrichtungen festgelegt.

Beteiligt waren Vertreterinnen und Vertreter der drei Akutkrankenhäuser im Landkreis mit ihren Notaufnahmen, also des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, des Krankenhauses Tauberbischofsheim und der Rotkreuz-Klinik Wertheim, der beiden Kreisärzteschaften und des Kassenärztlichen Notfalldienstes, des Roten Kreuzes mit Leitstelle und Rettungsdienst sowie der Diabetes-Klinik Mergentheim als Krankenhaus der Regelversorgung. Alle Teilnehmer begrüßten den frühzeitigen Informationsaustausch. Die Veranstaltung wurde von Landrat Reinhard Frank eröffnet. Er rief dazu auf, „mit Augenmaß und Kompetenz die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen.“ Die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Eva-Maria Dittmer, stellte die Lage dar. Dabei ging sie auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und die Definition der Krisengebiete ein.

Im Rahmen des Informationsaustauschs wurde das Verfahren in den Notaufnahmen, den Praxen des Kassenärztlichen Notfalldienstes und in der Rettungsleitstelle bei begründeten Verdachtsfällen auf eine Infektion mit dem Coronavirus diskutiert. Ebenso thematisiert wurde die Kooperation mit dem Gesundheitsamt. Auch die Sicherstellung der Versorgung mit den notwendigen Verbrauchsmaterialien, die Kapazitäten an Isolationszimmern und Hygienemaßnahmen wurden erörtert. Für die niedergelassenen Ärzte wurden ebenso das Verfahren bei Verdachtsfällen sowie die Zusammenarbeit mit Kliniken und Gesundheitsamt besprochen. Konkret vereinbart wurden weitere Schritte zur umfassenden Information der Bevölkerung und der niedergelassenen Ärzte und eine weiterhin regelmäßige Kommunikation, unter anderem durch ein weiteres Treffen im März.

Grundsätzlich empfiehlt das Gesundheitsamt, bei Atemwegserkrankungen jeglicher Art, insbesondere bei Fieber, immer erst nach telefonischer Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis einschließlich Schilderung der Symptome den Weg zur Praxis anzutreten.

Darüber hinaus gelten derzeit folgende Handlungsempfehlungen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen telefonisch an das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises wenden, Telefonnummer 09341/82-5579.
  • Personen, die sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und möglichst zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen.
  • Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen.
  • Derzeit fordern einige Arbeitgeber im Landkreis auch für Italien-Rückkehrer, die sich nicht in Risikogebieten aufgehalten haben, eine ärztliche Untersuchung mit Abstrich. Hierfür müssen die Unternehmen selbst die Kosten tragen. Um die Kliniken nicht unnötig zu belasten, empfiehlt das Gesundheitsamt, die gewünschten Untersuchungen durch die zuständigen Betriebsärzte durchführen zu lassen oder die rückkehrenden Beschäftigten für eine 14-tägige häusliche Quarantäne freizustellen.


Ganz allgemein werden jederzeit folgende Hygienemaßnahmen empfohlen:

  • Heim Husten und Niesen Abstand zu anderen halten und sich wegdrehen; die Armbeuge vor Mund und Nase halten oder ein Taschentuch benutzen, das sofort entsorgt wird (Husten- und Nies-Etikette).
  • Regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen, das Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden (Händehygiene).


Bei Fragen zum neuartigen Coronavirus können sich Bürgerinnen und Bürger werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis mit dem Gesundheitsamt bietet fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus an und steht zudem während der Dienstzeiten unter der Telefonnummer 09341/82-5579 für Auskünfte zur Verfügung. lra

BILD:
Auf Einladung von Landrat Reinhard Frank fand am Freitag im Landratsamt in Tauberbischofsheim ein Runder Tisch zum Coronavirus mit Gesundheitsamt, Kliniken, Kreisärzteschaften, Kassenärztlichem Notfalldienst und Rotem Kreuz statt. Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis / Frank Mittnacht

Medienkontakt: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Büro des Landrats, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5612, Telefax 09341/82-5690, pressestelle@main-tauber-kreis.de

Weitere Informationan finden Sie unter:

https://www.main-tauber-kreis.de/coronavirus

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