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Neues aus Großrinderfeld

Die Händler vom Taubertal - Brettspiel

Großrinderfeld wird erstmals Schauplatz eines hochwertigen Brettspiels –
„Die Händler vom Taubertal“ ab Mitte November mit neuen Inhalten erhältlich
 
Mit der Umsetzung einer außergewöhnlichen Idee hat die Stadt Lauda-Königshofen im Frühjahr einen großen Erfolg erzielt. Das in hochwertiger Ausstattung von Ravensburger produzierte Brettspiel „Die Händler vom Taubertal“ avancierte schnell zum gefragten Objekt und war innerhalb weniger Tage restlos ausverkauft. Sogar eine Bestellung aus Amerika lag vor. Aufgrund der großen Nachfrage ist die zweite Auflage ab sofort für € 29,90 u. a. bei Bäckerei Rudi Dürr, Blumenpavillon Knorsch (Großrinderfeld) und Lebensmittelmarkt Seubert (Gerchsheim) erhältlich.
In der neuen Edition bereisen die Spieler nun weitere Städte und Gemeinden des Mittleren Taubertals und setzen alles daran, ein „Bombengeschäft“ zu machen. Neue Erweiterungen sorgen dabei für einen hohen Wiederspielreiz.
Worum geht es?
„Das Taubertal ist in Aufruhr! Von Bronnbach bis Mergentheim treibt der Schwarze Ritter sein Unwesen. Die Händler aus dem Mittleren Taubertal verbünden sich entschlossen zu einem Gegenangriff. Gemeinsam wollen sie die Burg des Schwarzen Ritters dem Erdboden gleichmachen. Dazu sind jedoch einige Kanonenkugeln erforderlich – und diese sind kostspielig. Der Wettlauf ums Bombengeschäft beginnt!“ Diese geschichtliche Einführung bildet zunächst das inhaltliche Grundgerüst des Kennerspiels für 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren.
Zunächst gilt es, vor jeder Spielrunde die Nachfrage in den einzelnen Städten und Dörfern im Blick zu haben:Die Novizinnen des Lioba-Klosters benötigen zum Beispiel Tuch zum Nähen neuer Habite, Großrinderfeld richtet das Zobel-Schlösschen ein, im Ortsteil Gerchsheim werden die Hoheitssäulen errichtet und eine zünftige Bauernhochzeit in Grünsfeld kann ohne Wein und Gewürze nicht stattfinden. Die Spieler feilschen also auf dem Markt um die besten Waren und sichern sich die lukrativsten Angebote. Die Händler können nun entweder ihre Waren gewinnbringend an den Mann bringen oder eine Sonderaktion durchführen – und davon gibt es jede Menge: An der Bronnbacher Klosterpforte hat der bischöfliche Kurier mal mehr, mal weniger großzügige Gaben hinterlegt. In der Wagnerei (Königheim) kann man die Tragkraft des Ochsenkarrens aufrüsten. Das Lagerhaus (Tauberbischofsheim) dient zum Tauschen von Waren. Der Taschenspieler (Boxberg) lädt zum Glücksspiel ein, während man nur auf dem Schwarzmarkt (Grünsfeld) die kostbaren Gewürze erhält. Im Residenzschloss (Mergentheim) kann man bestimmte Waren gegen wertvolle Privilegien eintauschen.  Um Waren auch außerhalb des Königshöfer Marktes nachzukaufen, gibt es weiterhin die Schmiede (Wittighausen), das Salzlager (Werbach), die Kelterei (Lauda) und die Weberei (Großrinderfeld). Zu guter Letzt kann man beim Büchsenmeister in Cullesheym (heute besser bekannt als Külsheim) das eingenommene Geld in Kanonenkugeln eintauschen und damit dem Spielsieg ein Stückchen näherkommen.
Die Fachpresse ist begeistert
Das weltweit auflagenstärkste Fachmagazin für Brett- und Kartenspiele „Spielbox“ hat „Die Händler vom Taubertal“ einem Test unterzogen: „Mit seinem überschaubaren, gut aufbereiteten Regelwerk und klar strukturierten Abläufen, die Raum für verschiedene Handlungsoptionen geben, hinterlässt ‚Die Händler vom Taubertal‘ einen ausgereiften Eindruck. Die reichhaltige, hochwertige Ausstattung ist funktional gestaltet und ansehnlich illustriert.“ Auch das Online-Magazin Spielkult.de lobte das „raffinierte strategische Handelsspiel“ für seinen abwechslungsreichen Spielverlauf und gab eine klare Empfehlung ab. SpieLama.de kommt nun zum Fazit: „Zwei neue Erweiterungen verheißen noch mehr Abwechslung.“
Hohe Qualität
Das umfangreiches Spielmaterial besteht u. a. aus einem großen Spielplan, fünf Spielfiguren, drei Pilgern, einem Schwarzen Ritter und fünf Ochsenkarren-Tableaus, auf dem die Händler ihre Waren (über 60 Holzklötzchen) transportieren können. Die neue Markttafel dient zum Auslegen der Marktkarten. Insgesamt befinden sich 100 Spielkarten in der Schachtel. Weiterhin gibt es einen Rundenmarker, einen Hochwassermarker, 16 Kanonenkugeln aus Holz, vier Klosterklötzchen, über 100 Münzen und Plättchen sowie noch einiges mehr. Wer mehr über die geschichtlichen Hintergründe erfahren möchte, für den gibt es sogar ein Beiblatt mit historischen Fakten zur Spielthematik.
„Die Händler vom Taubertal ist bestens geeignet für Einsteiger und Kenner zugleich. Das leicht zugängliche Strategiespiel entführt zwei bis fünf Spieler ab 10 Jahren in die spannende Welt des 16. Jahrhunderts. In einer Partie, die etwa auf zwei Stunden angelegt ist, fliehen die Händler vor dem berüchtigten Raubritter. Sie müssen Hochwasser ebenso in ihre Spielstrategie miteinbeziehen wie die knappe Warenverfügbarkeit. Nur wer vorausschauend agiert und clever kalkuliert, macht am Ende ein ‚Bombengeschäft‘.“, fassen die Spielautoren Christoph Kraus, Martin Bethäuser und Fabian Schwab die Spielidee zusammen. Zwei brandneue Erweiterungen, Verbesserungen wie die neue Markttafel sowie der neu gestaltete Spielplan sorgen für noch mehr Abwechslung und einen langanhaltenden Spielreiz.  
Mehr Infos auf www.lauda-koenigshofen.de/die-haendler-im-taubertal