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Neues aus Großrinderfeld

Schülerbeförderung zum Schulstart in Ba-Wü auf dem Prüfstand

Mannheim, 9. September 2020
 
Schülerbeförderung zum Schulstart in Baden-Württemberg auf dem Prüfstand
Aufgabenträger und VRN begrüßen Förderung des Landes für zusätzliche Busse
Im Hinblick auf den Schulstart am kommenden Montag in Baden-Württemberg haben sich die zuständigen Aufgabenträger für die Schülerbeförderung, die Landkreise Neckar-Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis und Main-Tauber-Kreis sowie die kreisfreien Städte Mannheim und Heidelberg mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) zusammengeschlossen und die Lage in den jeweiligen Gebietskörperschaften im baden-württembergischen Teil des Verbundgebietes analysiert.
Das Land Baden-Württemberg hat angekündigt, zur Entlastung von übermäßig stark ausgelasteten Busverkehren und zur Einhaltung der Corona-Regeln zum Beginn des neuen Schuljahres zusätzliche Verstärkerbusse im ÖPNV zu finanzieren. Die Kosten für die zusätzlichen Fahrten will das Land zu 80 Prozent übernehmen.
„Wir haben das Thema schon länger in der Prüfung und ermitteln, welche Linien überzulaufen drohen, wenn die Schüler wie in Zeiten vor Corona den ÖPNV nutzen“, sagte Volkhard Malik, Geschäftsführer des VRN. „Hierbei hilft uns die zunehmende Ausstattung der Busse mit automatischen Fahrgastzählsystemen (AFZS) und die Erfahrungen der Verkehrsunternehmen. Dadurch können den Kreisen als zuständige Aufgabenträger Empfehlungen für zusätzlichen Bedarf an Fahrtverbindungen gegeben werden. Die Aufgabenträger sind dann in der Lage, entsprechend der tatsächlichen Fahrgastentwicklung sukzessive zusätzliche Busse für die Entlastung des regulären ÖPNV zu bestellen“, so Malik weiter. Dabei hilft die angekündigte Landesunterstützung sehr.
Wir werden die Entwicklung der Beförderungszahlen nach dem Schulstart nächste Woche sorgfältig beobachten. Aufgrund der vorherrschenden Wetterlage werden sich anfangs viele Schüler mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf den Schulweg machen. Im Herbst und Winter bzw. bei schlechterem Wetter wird sich das jedoch ändern. Diesen dynamischen Prozess werden wir im Auge behalten. Alle Beteiligten stehen in direktem Kontakt, kurzfristig zusätzliche Verkehre zu organisieren.
Mund-Nasen-Schutz weiterhin Pflicht
In den öffentlichen Verkehrsmitteln Bus und Bahn sowie an den Bahnhöfen und Haltestellen im VRN-Verbundgebiet ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes weiterhin Pflicht.
Durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird das Ansteckungsrisiko nachweislich minimiert, vor allem in Bereichen, in denen das Einhalten des Mindest-/Sicherheitsabstandes wie im ÖPNV generell nicht immer möglich ist.
 

Pressekontakt:
Axel Thiemann
Pressereferent/Pressesprecher
 
 
Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH
B1 3-5, 68159 Mannheim
 
Tel.  +49 621 10770-174
Fax +49 621 10770-170
E-Mail: a.thiemann@vrn.de
https://www.vrn.de
Amtsgericht Mannheim
HRB: 5008
Geschäftsführer:
Volkhard Malik
Vorsitzender des Verwaltungsrates:
Erster Bürgermeister
Christian Specht