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Neues aus Großrinderfeld

Aktuelles aus dem Rathaus KW 49

Liebe Mitbürgerinnen, Mitbürger und sonstige Interessierte

Bürgermeisterwahl:         
Wie angekündigt geht alles seinen Gang. Das Kommunal- und Rechnungs­prüfungsamt des Landratsamtes hat nunmehr an mich als Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses urkundlich die Gültigkeit der Bürgermeisterwahl bestätigt. Am selben Tag, den 03. Dezember 2019, händigte ich dies dem designierten Bürgermeister Johannes Leibold aus. Dieser teilte mir und dem Landratsamt sogleich den 01. Februar 2020 als seinen Amtsantritt mit. Folglich obliegt es bis dahin noch den Vertretern die Geschäfte zu führen. Allerdings habe ich nun die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, Herrn Leibold bereits jetzt in die Geschäfte einzuweisen und an den gemeindlichen Informationen teilzuhaben. Dies scheint ja in der Vergangenheit sowie in anderen Kommunen nicht so einfach gewesen zu sein.
 
Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Tauber (WVMT):
Dieser kommt jetzt ebenfalls mehr und mehr ins Rollen, was sich durch andere Wasserzusammensetzung sowie leider auch durch die Umlegung der Kosten bemerkbar macht. Hinsichtlich des Wassers und dessen Qualität möchte ich auf das Amtsblatt sowie auf die Homepage des WVMT verweisen. Jedenfalls erfüllt das nun gelieferte Wasser alle Qualitätskriterien in besonderem Maße. Insbesondere weist der Nitratwert mit 30 mg/L eine weitere Reduktion gegenüber den Brunnen im ursprünglichen Zweckverband Grünbachgruppe auf. Allerdings wird es noch dauern bis zum Einen alle teilnehmenden Kommunen und zum Anderen alle deren vorgesehenen Netze angeschlossen werden. So lange werden noch gelegentlich Schwankungen und Turbulenzen zu verzeichnen sein.            
Unter www.wvmt.de erhalten Sie detaillierte Informationen sowie Kontaktdaten, um sich näher zu erkundigen. Wenden Sie sich mit Ihren Anliegen vertrauensvoll an die Geschäftsstelle des WVMT – wir bezahlen diese ja mit.
 
Baugenehmigungen – öfter als gedacht erforderlich
Ein Dauerthema im Gemeinderat ist eine erforderliche planungsrechtliche Zustimmung zu Bauvorhaben, die eigentlich schon durchgeführt waren. Sei es Mauern, Zäune, Dachgauben, Gartenhäuser, Ausgrabungen oder auch – wie jüngst – bloßer Erdaushub, der auf dem Grundstück verteilt wurde. Überschreiten alle vorgenannten Dinge gewisse Dimensionen so ist eine Genehmigung erforderlich! Bitte erkundigen Sie sich vorher: Insbesondere, wenn Sie es eilig haben!          
Der Gemeinderat ist immer weniger gewillt, dies hinzunehmen.    
Bedenken Sie: kann eine erforderliche Genehmigung nicht erfolgreich nachgeholt werden, droht neben einem eventuellem Bußgeld auch der Rückbau mit entsprechenden Kosten! Dies gilt auch, wenn der Gemeinderat ein erforderliches Gemeindliches Einvernehmen dann zurecht verweigert. Schonen Sie Ihre Nerven und fragen Sie vorher, wenn Sie es nicht schon wissen…

Ihr
Sven Schultheiß