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Neues aus Großrinderfeld

Aktuelles aus dem Rathaus KW 43

Aktuelles aus dem Rathaus 43. KW
 
Liebe Mitbürgerinnen, Mitbürger und sonstige Interessierte 
  
1.) Bürgermeisterwahlen:
 
Sie haben gewählt – aber noch nicht letztendgültig entschieden:
 
Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön:
 
Ihnen den Wählern für die rege Beteiligung, den Kandidaten für den fairen Wahlkampf sowie allen Helferinnen und Helfern für ihren Ehrenamtlichen Einsatz!
Das Ergebnis lautet wie in der nachfolgenden öffentlichen Bekanntmachung dargestellt.    
Die einzelnen Ergebnisse sind unter https://www.grossrinderfeld.de/wahlen zu finden.
 
Somit findet am 10. November die Neuwahl statt.      

Zum Abschluss der Bewerbungsfrist am Mittwoch (18:00 Uhr) fand dazu die öffentliche Sitzung des Gemeindewahlausschusses statt mit dem Ergebnis, dass Dr. Engstfeld und Herr Stefan Deckert zurückgezogen haben. Die anderen beiden Bewerber bleiben im Rennen und niemand kam hinzu.
 
 
2.) Was ist noch Interessantes geschehen: 

  • Die Rechtsschutzversicherung hat in Bezug auf das erstinstanzliche Verfahren vor dem VG Stuttgart (Klage gegen das Land Baden-Württemberg wegen des Widerspruchbescheids des Regierungspräsidiums Stuttgart beim Verwal­tungsgericht Stuttgart) nun doch die notwendigen Kosten für das gerichtliche Verfahren, bei dem die Gemeinde durch die RA-Kanzlei Baumann aus Würzburg vertreten wird, übernommen.   
  • An der Turnhalle Großrinderfeld wurde nun der von vielen ersehnte Behelf für die Lagerung der in der Halle anfallenden Abfälle in Form eines Containers aufgestellt.   
  • Die Gemeinde hat für jeden Schüler eine Zusatzversicherung in Höhe von einem Euro pro Jahr pro Schüler abgeschlossen. Dies hat früher das Land Baden-Württemberg getragen, wurde jedoch von einem Elternteil beklagt und durch Gerichtsurteil gekippt. Das Land hat diese Gelegenheit genutzt, um den Abschluss einer derartigen Versicherung komplett auf die Schulen oder die Gemeinden zu verlagern. So tritt nunmehr die Gemeinde ein und schließt eine rechtssichere Versicherung ab. 
  • Es soll Ende November der Breitbandausbau stichprobenartig geprüft werden. Welche Anschlüsse überhaupt unter die Prüfung fallen und inwieweit die Schulversorgung mit Breitband und überhaupt die Anschlüsse an Wohnhäuser gezählt, bewertet oder geprüft werden muss ich selbst erst noch ermitteln.      
  • Rufbusse     
    Es fand eine Besprechung mit der VGMT im Landratsamt TBB statt, die den gesamten ÖPNV zum Thema hatte und mehrere interne Prüfaufträge auslöste, die zum Teil in den Fahrplanwechsel zum 15.12.2019 einfließen können.     
    Ferner soll es zum Thema Rufbusse noch Informationsveranstaltungen geben. 
  • FFW Abteilung Gerchsheim       
    Am Samstag, 19.10.2019 fand die Jahresabschlussübung der Feuerwehr­abteilung Gerchsheim statt. Positiv ist hier neben der regulären Übung der Abteilung insbesondere die starke Jugendarbeit und die Einbeziehung und das Engagement der Jugendwehr aufgefallen.      
  • Feuerwehreinsatz 
    nachdem durch einen Kfz-Unfall in Großrinderfeld am 22.10.2019 (es konnte rasch Entwarnung gegeben werden) eine Alarmierung der Feuerwehr-Abteilungen Großrinderfeld, Schönfeld und Ilmspan ausgelöst wurde, konnte ich mir – zufällig schnell vor Ort – ein Bild über die Einsatzbereitschaft unserer Wehr unter einem laufenden Arbeitstag machen. Hier wird es künftig größere Herausforderungen geben, da die Arbeitsstätten der Feuerwehrleute immer häufiger außerhalb der Gemeinde liegen werden.                                
    Vielen Dank an die Floriansjünger für ihr Engagement und das Erhalten der Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr!          
  • Radwege     
    Dies ist ein vielfältiges Thema. Zunächst gibt es touristische Radwege. Ferner hat das Land Baden-Württemberg sich zum Ziel gesetzt Radwege zu bauen, die vornehmlich Arbeitnehmern auf dem Weg zur Arbeit dienen sollen, die man „Pendler-Express-Radwege“ nennen könnte.           
    Dazu wurde ein Programm aufgelegt, wobei das Land zunächst finanzieren will und die Kommunen, den Unterhalt übernehmen sollen. Dazu sollen zwischen Land und Kommune Verträge über Streckenabschnitte geschlossen werden. Nach der Einigung o.a. Fragen werden die Landratsämter beauftragt dies umzusetzen.         
    Die Gemeinde Großrinderfeld beabsichtigt zunächst mit der Stecke TBB–Großrinderfeld (ab Gemeindegrenze) sowie Großrinderfeld–Gerchsheim in die Verhandlungen zu gehen.        
    Ein Problemfall ist freilich die Strecke Gerchsheim–Landesgrenze, da nicht klar ist, wo auf Bayerischer Seite der Anknüpfungspunkt in Richtung Würzburg liegen wird. Die Gemeinde Kist wird ihrerseits bis an den Parkplatz vor der Autobahn heranbauen wollen. Leider ist ab da das gesamte Gebiet (Irten­berger Forst) bis zur Staatsgrenze „Gemeindefreies Gebiet“, für das der Frei­staat Bayern unmittelbar zuständig ist. Bisher förderte der Freistaat Kommu­nen beim Radwegebau. Hier wäre er aber ggf. unmittelbar zuständig und könnte aus meiner Sicht selbst bauen. Unklar allerdings ist, welche Stelle des Freistaates Bayern sich berufen fühlt, für den Radwegebau in gemeindefreien Gebieten zuständig zu sein.

 Ihr Sven Schultheiß