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Neues aus Großrinderfeld

Neujahrsempfang 2018 - Herzlichen Dank

Neujahrsempfang 2018 in Großrinderfeld
 
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
vergangenen Sonntag fand der zweite Neujahrsempfang der Gemeinde Großrinderfeld in der Turnhalle Großrinderfeld statt.
Überwältigt von der großen Besucherzahl durfte ich viele Ehrengäste, Gewerbetreibende, Vereinsvorstände und -mitglieder, Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren, zu ehrende Blut­spender/-innen sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde willkommen heißen.
 
Mit dieser überaus positiven Resonanz haben Sie Ihre Anerkennung und Wertschätzung für meine und die kommunalpolitische Arbeit der Gremien deutlich zum Ausdruck gebracht. Hierüber habe ich mich sehr gefreut und danke Ihnen auf diesem Wege noch einmal sehr herzlich.
 
Wie in meiner Begrüßungsrede angesprochen, haben der Gemeinderat, die Verwaltung sowie Bauhof zahlreiche Aufgaben im vergangenen Jahr bewerkstelligt. Neben den laufenden Verwaltungsaufgaben wurden hohe Investitionen getätigt, Bauvorhaben und Erschließungen auf dem Weg gebracht. Aber auch für 2018 steht sehr viel auf der „to-do-Liste“, sodass es der Gemeindeverwaltung und den Gremien sicher nicht langweilig wird.
Zwei wichtige Themen, die uns 2017 beschäftigten, waren zum einen die derzeitige Situation „Kindertagesstätte St. Anna in Gerchsheim“ mit der Mäuseplage sowie das geplante Windrad und der damit einhergegangene Bürgerentscheid.
Der kurzfristige Umzug von der Kindertagesstätte St. Anna in die leerstehende Dachsberg-Schule verlief in einer beispielhaften gemeinschaftlichen Aktion von KiTa, Eltern, Bauhof, FFW und ehrenamtlichen Helfern. Leider stellte sich die zunächst kurzfristig geplante Unterbringung als länger während heraus. Eine optimale Betreuung unserer Kinder erfordert eine langfristige und zukunftssichere Planung, die mit hohen Kosten verbunden sein wird. Hier gilt es eine tragfähige Lösung für alle Beteiligten, insbesondere jedoch für unsere Jüngsten, zu finden. Dieses Thema wird uns sicherlich noch eine ganze Weile begleiten.
Das zweite große Thema war der durchgeführte Bürgerentscheid gegen das geplante Windrad. Das Ergebnis des Bürgerentscheids zeigte, dass alle Ortsteile sich mehrheitlich gleich entschieden haben – es gab kein Gegeneinander, sondern vielmehr ein Miteinander.
Dies spiegelt eine intakte Gemeinde wider, die aktiv und agil, menschlich und fair Projekte anpackt und bewältigt.
 
Zu einer intakten Gemeinde gehören aber auch die vielen Ehrenamtlichen, ob im sportlichen oder kulturellen Bereich. Die Vielzahl an Vereinen trägt maßgeblich zu einer attraktiven Gemeinde bei und das Ehrenamt kann nicht genug hervorgehoben werden.
Gleiches gilt für die ehrenamtlich tätigen Gemeinderätinnen und -räte, Ortschaftsrätinnen und -räte. Diese Gremienmitglieder investieren viel Zeit, Engagement und Herzblut, um wichtige Entscheidungen zum Wohl der Gesamtgemeinde zu treffen, was sicher nicht immer einfach ist. Dies gilt natürlich ebenso für die Mitglieder unserer Freiwilligen Feuerwehren, die seit vielen Jahren einen besonderen Dienst für unsere Gemeinde leisten.
 
Für alle im Ehrenamt Tätigen gilt meine große Anerkennung, verbunden mit einem herzlichen Dank.
 
Nach der Ansprache wurden gemeinsam mit Herrn Kreisbrandmeister Alfred Wirsching sowie dem Hauptkommandanten Gerald Ebert verdiente Feuerwehrmitglieder geehrt.
Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurden mit dem Ehrenzeichen und Urkunde des Landes Baden-Württemberg Edgar Nahm und Ralf Schieß ausgezeichnet, Bernd Zehner war entschuldigt.
Für 50 Jahre Zugehörigkeit wurden Klaus Bethäuser, Erwin Breunig, Johann Beck und Hugo Köhler geehrt. Winfried Reinhart und Josef Göll waren entschuldigt.
Für 60 Jahre Zugehörigkeit wurden Hubert Hofmann, Paul Leuchtweis und Günter Weismann geehrt, Robert Schlör war entschuldigt.
 
Für die nichtanwesenden Feuerwehr-Kameraden wird die Ehrung nachgeholt.
 
Anschließend wurden die fleißigen Blutspenderinnen und Blutspender geehrt. Nichts ist wichtiger als unsere Gesundheit, die es zu erhalten oder wieder herzustellen gilt. Experten sind überzeugt, dass  80 % aller Bundesbürger einmal in ihrem Leben auf eine Blutkonserve angewiesen sind. Jeder gesunde Mensch ab dem 18. Lebensjahr darf spenden.
Zusammen mit Daniel Winkler vom DRK Ortsverein Werbach/Wenkheim wurden sodann die Urkunden, Ehrennadel sowie ein Weinpräsent überreicht:
Für 10malige Blutspende an Bernhard May (Angela Ehnert und Teresa Rosinksi waren nicht anwesend) für 25malige Blutspende Stefan Reinhart und Andrea Dürr, für 50malige Blutspende Mathilde Kretzer und sage und schreibe für 100maliges Blutspenden Ludwig Albert, ehemaliger Ortsvorsteher aus Gerchsheim, der entschuldigt war.
 
Der offizielle Teil, der musikalisch von der Gruppe Rentner-Blech unter der Leitung von Ernst Richter umrahmt wurde, endete mit dem Badener Lied. Für die anschließende Bewirtung sorgte der TuS Großrinderfeld.
 
Danach konnte ich mit vielen Gästen, aber auch die zahlreichen Anwesenden untereinander, interessante Gespräche führen, Bekanntschaften vertiefen und einige Bürgerinnen und Bürger neu kennen lernen.
Ich freue mich auf die nächsten Monate, auf eine Fortführung der vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit mit Ihnen allen zum Wohl unserer schönen Gemeinde.
 
Ihre
Anette Schmidt 
 
 
Bilder zum Anschauen auf anhängender PDF-Datei.